November 2011
Epidurale Infiltration / Konservative Schmerztherapie
Als zusätzliches Angebot bei chronisch, therapieresistenten Wirbelsäulenschmerzen kann nun auch in der Ordination Mödling die - der röntgengezielten Nervenwurzelblokade gleichwertige - Epidurale Infiltration durchgeführt werden.
Bei dieser Infiltration wird, durch den Spezialisten für Schmerztherapie, ein Lokalanästhetikum, gemeinsam mit Schmerzmittel und einem stark entzündungshemmenden Medikament, punktgenau an die schmerzverursachende Stelle, infiltriert.
Diese Therapieform eignet sich besonders bei:
Bandscheibenvorfall
Vertebrostenose (Enge des Rückenmarkskanales)
chron. therapieres. Schmerzsyndromen der Wirbelsäule
Nervenwurzelirritationen (Schmerzausstrahlung in die Beine)
Lumboischialgie (Ischiasschmerzen)
Häufig kann durch diese Therapieform eine Operation verhindert werden. | | |
September 2010
Überlastungsschmerz nach Sport
Stosswellentherapie schafft Abhilfe
Häufig kommt es nach vermehrter sportlicher Belastung oder chronischer Überlastung zu lästigen schmerzhaften Erscheinungen, welche sich als Tennis- oder Golferellenbogen, Trochanterbursitis an der Hüfte, Fersensporn oder Patellaspitzensyndrom, auch „jumpers knee“ genannt, bemerkbar machen und oft hartnäckige Schmerzen und Funktionseinschränkungen auslösen.
Seit einigen Jahren schafft die sogenannte „Stosswellentherapie“ Abhilfe, bei der
eine gebündelte Ultraschallwelle - ähnlich wie bei einem Nierensteinzertrümmerer - als „Stosswelle“ auf die schmerzhafte Körperstelle appliziert wird.
An der schmerzhaften Stelle kommt es dadurch zu
Schmerzlinderung
Entzündungshemmung
Steigerung der körpereigenen Immunabwehr.
Weitere Anwendung findet die Stosswellentherapie in den letzten Monaten auch bei der Triggerpunkttherapie wobei hier vor dem Routineeinsatz weitere Forschungsergebnisse abzuwarten sind. | | |
April 2006 Minimalinvasive Hüftchirurgie Über einen Zugang zum Hüftgelenk, welcher sich bei kinderorthopädischen Eingriffen bereits seit Jahrzehnten bewährt hat, ist es bei Erwachsenen - deutlich gewebeschonender als je zuvor, ohne Durchtrennung von Muskelgewebe - möglich, die Hüfttotalendoprothesse zu implantieren. Nach Entwicklung eines speziellen Instrumentariums sowie durch Modifikation eines bewährten Endoprothesendesigns kann diese Operation nun auch am Orthopädischen Spital Speising durchgeführt werden. | | |
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